Die Fastenzeit nähert sich dem Ende. Damit danach nicht alles weiterläuft wie früher, erstelle eine kleine To-Do-Liste mit Dingen, die du in Zukunft besser machen willst als bisher. Es muss nicht viel sein, aber häng die Liste an den Kühlschrank oder wo auch immer sie ins Auge fällt und versuche gute neue Gewohnheiten beizubehalten!

Hier nochmal eine ganz wahllos zusammengestellte Liste von Punkten, wo man einfach den Hebel ansetzen kann:

Bewusst einkaufen; Was brauche ich wirklich?; Qualität statt Wegwerfprodukte; Reparieren statt Neukaufen; Flug- und Kreuzfahrtreisen vermeiden; öffentliche Verkehrsmittel nutzen; Fahrrad statt Auto fahren; Plastikmüll reduzieren, z.B. festes Shampoo statt Plastikflasche, selbstgemsichte Putzmittel, Zahnputztabletten, uneingeschweißtes Obst; weniger (bis gar kein) Fleisch, dafür aber regional und bio; Carsharing und Mitfahrzentralen nutzen; auf Ökostrom umsteigen; hinter sich das Licht ausmachen; Elektrogeräte nicht im Standby lassen; Stoßlüften und dicker Pulli statt Heizung bis zum Anschlag aufdrehen; Heizung runterdrehen wenn man weg ist oder nachts; Neugeräte mit hoher Energieeffizienz; beim Lebensmitteleinkaufe regional – saisonal – bio bevorzugen; Milchprodukte durch pflanzliche Produkte ergänzen; so einkaufen, dass man alles aufbrauchen kann und nichts verdirbt; Fenster und Türen abdichten; zu einer nachhaltigen Bank wechseln; Waschmaschine voll beladen und normal Verschmutzes bei 30 Grad waschen; LED statt Glühbirne; Kühl- und Gefrierschrank regelmäßig enteisen; Computer nach Gebrauch richtig runterfahren; Geräte nicht ständig online lassen; weniger streamen und Auflöung reduzieren; „Bitte keine Werbung“ Aufkleber an den Briefkasten; Mehrweg statt Einwegverpackungen; Leitungswasser statt Plastikflaschen; klimafreundlichen Urlaub planen; …. Diese Liste lässt sich noch beliebig fortsetzen. Es ist bestimmt was dabei, was du in deinem Alltag umsetzen kannst, oder?