Dass Flugreisen wirklich extrem schlecht fürs Klima sind, ist inzwischen bei den meisten angekommen. Durch Corona hat sich gezeigt, dass man viele berufliche Reisen durch Videokonferenzen ersetzen kann. Und auch im privaten Bereich haben viele entdekckt, das man gar nicht so weit von zu Hause weg muss, um einen schönen Urlaub zu verbringen.

Wenn sich eine Flugreise nicht vermeiden lässt, kann man bei vielen Gesellschaften für eine überschaubare Summe zumindest die „Kompensation“ des verursachten CO“-Ausstoßes dazubuchen. Das Geld geht in Klimaschutzprogramme. Wie effektiv diese Programme sind, lässt sich diskutieren, aber es ist besser als gar nichts.

Das Gleiche gilt übrigens auch für Kreuzfahrten: von einem Kreuzfahrtschiff werden genauso viele Schadstoffe ausgestoßen wie von fünf Millionen Autos auf gleicher Strecke.

Hier kann man die CO“ Bilanz für eine Flugreise ausrechnen: https://uba.co2-rechner.de/de_DE/mobility-flight

Und in dieser pdf-Broschüre des Bundesumweltamtes gibt es Infos zum CO2-Ausgleich für Flugreisen:  https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/private-flugreisen-umweltbewusstsein-co2